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Zu den Vorfahren der Mütterlichen Linie – Hoffmann

-die Wege der Ahnenforschung

– Vorwort zu der Geschichte :

 über das Schicksal des Thomas Hoffmann aus Zabrze.

 

Im Sommer des Jahres 2012, genauer Anfang Juli, bekam ich von einer „Liane“ aus Berlin eine freundliche E-Mail zwecks Kontaktaufnahme zum Thema Ahnensuche und Datenaustausch der Hoffmann-Linie aus dem ehemals Hindenburg, Oberschlesien, nun wieder Polnisch Zabrze, früher auch Zaborze im Kreis Kattowice.

Mein ältester Sohn hatte Ahnendaten auf einer Plattform veröffentlicht, die Sie gesehen hatte und war nun, da die Datensätze schon Ähnlichkeiten hatten an mich herangetreten.

Dadurch hörte ich nun erstmals von der Veröffentlichung der katholischen Kirchenmatrikeln aus Zabrze bei familysearch.

 

Ich war bisher davon ausgegangen, dass die Vorfahren Mütterlicherseits evangelisch wären, was sich nun als Irrtum erwies.

Doch über vier Generationen hin fanden sich dann jeweils auch Mischehen aus Katholischen und evangelischen Partnern, bevor es dann rein katholisch in den Vorahnen weitergeht.

Mittlerweile habe ich bis zu 6 Generationen aufwärts entsprechende Matrikeleinträge gefunden, das bedeutet bis um 1753 herum.

 

Der „Ahnenvirus“, den mein Vater noch mit seinen gefällig getexteten „Chroniken“ gesetzt hatte, -Auszugsweise werde ich diese hier entsprechend einbauen und ergänzen- gepaart mit seinen Erzählungen über die Recherchen seines Bruders, dessen Ergebnisse dann durch den Krieg doch wieder verloren gingen, hatte bei mir wieder neue Nahrung gefunden.

 

Ich hatte doch schon so viel gefunden, die mittelalterlichen Vorfahren seiner Mutter Elsa aus Stuttgart im Göppinger Raum, selbst die eigenen Mittelfränkischen Ansbacher Vorfahren des Vaters Guido, Linien die sich in alle Herren Länder streuen, aber eben nicht die von seiner Frau, meiner Mutter.

Der Fund der Geburtsmatrikel ihres Vaters Georg brachte den Wendepunkt. Nun ging es eins aufs andere, 60 / 120 / 240 Einträge oder mehr. Es ist ein Zusammenspiel aus Geburts-/ Heirats- und Sterbematrikeln, die eine Familie oder gar eine Geschichte ergeben.

  

Ein besonders bewegendes Schicksal aus diesen Funden brachte mich dazu, diese Geschichte „ Thomas de Villa Nova Hoffmann “ aus dieser Zeitgeschichte zu erzählen.

 

Nun entziehen sich doch die wahren Hintergründe und die Gedanken der Personen meiner Kenntnis. Die Schilderungen  beruhen also lediglich auf meinen Empfindungen und meinen Gedanken über diese Ereignisse, basierend aber auf den Einträgen der Kirchenbücher.

So ist es also durchaus möglich, das alles ganz anders war als von mir geschildert.

 

Damit dies alles nicht ganz in Vergessenheit gerät und unsere Wurzeln weiter sichtbar bleiben, betreibe ich die „Ahnenforschung“.

 

   Genealogischer Quellennachweis:

Hoffmann, Thomas de Villa nova:

*3) Geburt *09.09.1786:

Matrikel

 

*4) Heirat ~(EP4) 08.04.1818:

Matrikel

 

*2) Tod +14.09.1838:

Matrikel

 

alle weiteren aufgeführten Personen sind mit mindestens einem Matrikelfund belegt.

 

Historische Quellen für Schilderungen:

 

 Friderizianische Kolonisation: Gründung der Kolonien Dorotheendorf (1774), Klein-Zabrze, ,,Schloss- oder Sandkolonie” (1775) und Mathesdorf (1776) sowie Ober- und Nieder-Paulsdorf  und Kunzendorf durch Mathias Freiherrn von Wilczek

Zeittafel

 

*1) Angaben zum Kohletransport recherchiert bei :

Zeche Königin Luise

Zeittafel

 

*1) Angaben zu den Zechen recherchiert bei:

Mineralatlas

Bergbaumuseum

 

Cbra-2012 überarbeitet 2016